Schmerztherapie
Ab jetzt können Sie als Schmerzpatienten im Städtedreieck Saalfeld – Rudolstadt – Bad Blankenburg
ein modernes und individuell angepasstes Therapiekonzept in den Räumen der Praxisgemeinschaft
Dr. S. Mortsch / B. Furcht / D. Reymann in der Trommsdorffstraße 10 in Rudolstadt erhalten.
Die Betreuung erfolgt durch Herrn Reymann.
Schwerpunkte der Behandlung:
- Migräne und Kopfschmerzerkrankung im Kindesalter (>10 Lj.) und Erwachsenenalter
- Gesichtsschmerzen (neuropathisch/ nozizeptiv)
- Neuropathische Schmerzen (bei Diabetes, Postzoster, Nervenwurzelreizsyndrome, CIPN)
- Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
- Fibromyalgie Syndrom
- Rückenschmerzen (chronische lumbale und zervikale Schmerzen)
- Arthrose- und Gelenkschmerzen
- Tumorbedingte (chronische) Schmerzen
- Myofasziale Schmerzen- Muskelverspannungen mit Triggerpunkten
- Viszerale Schmerzen
Ein besonderer Schwerpunkt der Therapie soll neben der Betreuung von Erwachsenen auf dem Krankheitsbild der Schmerzen im Kindes- und Jugendalter liegen. Hierfür absolvierte Hr. Daniel Reymann eine weiterführende Qualifizierung an einer spezialisierten Kinder- und Jugendklinik für Schmerz und Palliativtherapie.
In unserer ambulanten Schmerztherapie bieten wir Ihnen je nach Ursache, Dauer und Art der Schmerzen verschiedene Therapieformen an. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Funktionsfähigkeit verbessern und eine weitere Chronifizierung zu verhindern.
Was bieten wir Ihnen in der spezialisierten ambulanten Schmerztherapie an?
Medikamentöse Therapie:
- Periphere und zentrale Schmerzmittel, Koanalgetika
- Muskelrelaxanzien
- Botox-Applikationen
- Ketamin Anwendungen
- Fibromyalgie Syndrom
- topische Therapien mit Pflastern
- individueller Schmerztropf
Interventionelle Verfahren:
- Gelenkinjektionen
- Nervenblockaden
- Facettengelenksinfiltrationen
- Füllung implantierter Pumpen
Komplementäre Verfahren:
- Ohr- und Kopfakupunktur
- TENS (Transkutane elektrische Nervensimulation)
- Ultraschallanwendungen
- Triggerpunktinfiltrationen
Bitte schicken Sie uns für das Erstgespräch den ausgefüllten 16-seitigen Schmerzfragebogen zu (per
Post) oder geben Sie diesen am Tresen ab.
Für Folgetermine benötigen wir zuvor den ausgefüllten „Schmerzverlaufsfragebogen“ (6 Seiten).
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.